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Muttertag – geschenkt!

Muttertag - Wo er herkommt und was er heute für Mütter bedeutet

Schokolinsen im Herz Auch die kleinen Dinge können große Freude bereiten

In einer Zeit, in der an Welt-, Aktions- oder Ehrentagen kein Mangel herrscht, steht doch ein Tag wie der sprichwörtliche Fels im Wasser: Der Muttertag. Es ist ein Ehrentag, dessen Geschichte sich bis ins dreizehnte Jahrhundert und auf die englische Insel zurückverfolgen lässt. Der von der Amerikanischen Frauenbewegung im Jahre 1907 aufgegriffen und 1914 von Präsident Wilson zu einem offiziellen Feiertag ernannt wurde.

Der Ursprung des Muttertags

Wohl nicht ganz uneigennützig sorgte dann der Verband Deutscher Blumengeschäftsinhaber dafür, dass der Tag der Mutter 1923 auch in Deutschland eingeführt wurde. Die Behauptung, er sei eine Erfindung der Nationalsozialisten, stimmt so nicht – wohl aber wurde dieser Tag von ihnen für ihre politischen Zwecke missbraucht.

 

Zeitsprung in die Ist-Zeit: Trotz seines hehren Anliegens, Mütter, ihre Liebe und Leistungen zu würdigen, ist der Muttertag heute vor allem eines: umstritten.

 

Was sich Mütter am Muttertag wünschen

 

Der Gedanke, einmal im Jahr mit Blumen, Süßem oder Selbstgebasteltem überhäuft zu werden, erscheint vielen Frauen wenig zeitgemäß. Auch wenn das von Kindermund vorgetragene Gedicht vielleicht doch ein paar Tränen der Rührung erzeugt, so richtig wohl fühlen sich viele Mütter bei diesen Feierlichkeiten nicht.  Im Gegenteil – sie sehen diesen Tag eher pragmatisch. Eine Befragung der Zeitschrift Eltern hat das deutlich gezeigt: 47 % wünschen sich einen Tag mit der Familie, 32 % träumen von einem Tag nur für sich allein. Für ein Frühstück im Bett konnten sich nur 14 % erwärmen – und als Schlusslicht leuchteten die Klassiker Blumen, Konfekt und Selbstgebasteltes.

Mutter und Sohn im Blumenfeld Augenblicke die Freude bereiten

Die Lösung des Muttertags-Problem

 

Ups – angesichts dieser Zahlen reiben sich Väter und auch Kinder möglicherweise überrascht die Augen. Wenn gleich die Lösung auf der Hand liegt: Macht den Muttertag zum Familientag – der ausflugsfreundliche Wonnemonat Mai hilft euch dabei. Oder folgt ihr tags darauf ohne zu murren ins Schuhgeschäft, das ist immer eine gute Idee!

Gemeinsam-Zeit, das wünschen sich Mamis